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HAUTEC-ERDWÄRMESONDEN entziehen dem Erdreich Wärme, die mit Hilfe einer HAUTEC-Wärmepumpe für die Heizung nutzbar gemacht wird. Im Erdreich herrscht bereits wenige Meter unter der Erdoberfläche eine relativ gleichbleibende Temperatur. Daher ist auch an sehr kalten Tagen ein Wärmeentzug mit höchster Effektivität möglich.

Der Platzbedarf für HAUTEC-ERDWÄRMESONDE ist im Vergleich zu horizontal verlegten Erdwärmekollektoren sehr gering.

Mit HAUTEC-ERDWÄRMESONDEN-Wärmepumpenanlagen ist eine monovalente Beheizung von Gebäuden mit hohen Arbeitszahlen von über 4 problemlos möglich.

Seit Beginn der 80er Jahre wurde die HAUTEC-ERDWÄRMESONDE ständig weiterentwickelt und in Zusammenarbeit mit einem Energieversorgungsunternehmen zur Marktreife geführt.

Heute werden in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz über 60 % aller neu installierten Wärmepumpen mit Erdwärmesonden entsprechend dem HAUTEC-System erstellt. Mit einer Erdwärmesonde kann je nach Geologie bis zu 10 KW Heizleistung erbracht werden.

Durch Verbinden mehrerer Sonden zu einer Erwärmesondenanlage kann nahezu jede Heizleistung auf relativ kleine Flächen untergebracht werden. Somit können HAUTEC-ERDWÄRMESONDEN helfen, einen Beitrag zur Schonung unserer Energievorkommen und der Luftreinhaltung zu leisten.

Der gleichmäßige Temperaturverlauf im Erdreich setzt die Störanfälligkeit der Wärmepumpen herab. Durch ein speziell entwickeltes Verfahren werden HAUTEC-ERDWÄRMESONDEN sorgfältig eingebracht und sorgen so für eine über viele Jahrzehnte funktionstüchtige Wärmequellenanlage.

Die HAUTEC-ERDWÄRMESONDE ist aus hochwertigem PE-Matenal gefertigt. Artfremde Materialien wie z.B. Messing oder Stahl werden wegen Korrosionsgefahr nicht verwandt. Der Sondenkopf wird aus einem PE-Vollmaterial mit 2 getrennten Kammern gefertigt.